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Ringvorlesung zum 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler:
Forschende aus In- und Ausland beleuchten das Werk der Wuppertaler Dichterin

2019 feiert die Stadt Wuppertal den 150. Geburtstag von Else Lasker-Schüler. Am 11. Februar 1869 in Elberfeld geboren entwickelte sich die deutsch-jüdische Dichterin zu einer bedeutenden Vertreterin der klassischen Moderne. Ihrem literarischen und bildkünstlerischen Werk widmet die Bergische Universität eine eigene Ringvorlesung.

Zwölf Forschende aus dem In- und Ausland beleuchten dabei ganz unterschiedliche Aspekte – von den biografischen Erzählungen der Schriftstellerin über die Orient-Thematik in ihren Arbeiten bis zu ihrer Freundschaft mit Gottfried Benn. „Wir wollen einen Überblick vermitteln und gleichzeitig unterschiedliche Forschungsaktivitäten der Universität vorstellen“, umreißt Prof. Dr. Gabriele Sander von der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften die Zielsetzung. „Ansprechen wollen wir damit ausdrücklich ein breites Publikum, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind also herzlich willkommen“, betont die Wissenschaftlerin, die die Vortragsreihe gemeinsam mit Dr. Antonius Weixler organisiert.

Die Ringvorlesung unter dem Titel „Maschentausendabertausendweit“ startet am 10. April mit einem Vortrag zum lyrischen Werk Else Lasker-Schülers. Die Vorträge finden jeweils mittwochs von 18:00 bis 20:00 Uhr im Hörsaal 12 statt (Bergische Universität, Gebäude L, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal). Der Eintritt ist frei. Eine Übersicht des kompletten Programms ist dem Flyer zu entnehmen.

Kontakt
Prof. Dr. Gabriele Sander und Dr. Antonius Weixler
Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften
E-Mail: sander{at}uni-wuppertal.de; weixler{at}uni-wuppertal.de