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Wuppertaler Studierende begeistern Publikum beim 4. Science Slam der Biologie

Geballtes Fachwissen verpackt in kurzweilige, informative und humorvolle Vorträge präsentierten Anfang Mai fünf Studierende der Bergischen Universität Wuppertal beim 4. Science Slam der Biologie. Die Veranstaltung – organisiert vom Lehrstuhl der Zoologie und Didaktik der Biologie unter Leitung von Prof. Dr. Gela Preisfeld in Kooperation mit der Station Natur und Umwelt – lockte über 60 Besucherinnen und Besucher an.

Student Thorben Stark konnte den Science Slam am Ende für sich entscheiden. In seinem Vortrag zum Thema „Millionenstädte unter der Kuppel" berichtete er über den Nestbau von Ameisen und sicherte sich damit den 1. Platz. Der Zweitplatzierte Stefan Vienenkötter widmete sich in seinem Beitrag dem Menschen als Metaorganismus, Anastasia Jung erreichte mit ihrem Vortrag zum Thema „Überlebenskünstler in der Natur: Tarnen und Warnen“ den dritten Platz.

„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer riefen durch ihre Beiträge bei den Zuhörern an vielen Stellen ein Schmunzeln hervor, konnten aber auch dem naturwissenschaftlich interessierten Publikum einige Aha-Erlebnisse bescheren. So gingen die Zuhörer unter anderem mit dem Wissen nach Hause, dass Bakterien aus dem menschlichen Darm Stoffe abgeben, welche auf das Gehirn einwirken und somit z.B. die Schmerzwahrnehmung steuern können“, bilanziert Prof. Preisfeld.

Beim 4. Science Slam der Biologie (v.l.n.r.): Dr. Karsten Damerau, Phillip Chini, Felix Kugel, Prof. Dr. Gela Preisfeld, Thorben Stark, Stefan Vienenkötter und Anastasia Jung.