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„Freiraum“: Offizielle Eröffnung mit
Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Raum für die Entwicklung und Umsetzung ihrer eigenen Ideen finden Studierende der Bergischen Universität mittlerweile auch am Arrenberg. Hier steht kreativen Köpfen sowie angehenden Gründerinnen und Gründern ein so genanntes Innovationslabor zur Verfügung: Im „Freiraum“ finden sie Gleichgesinnte, Experten und zahlreiche Angebote, um sich weiterzubilden und ihre Ideen zu realisieren. Heute Morgen wurden die Räumlichkeiten in der Bärenstraße offiziell durch Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Kamen zur feierlichen Eröffnung des Freiraums zusammen: Paul Rath (Dorothee Hannesschläger Stiftungsfonds), Robert Stübner (Geschäftsführer BUCS IT), Prof. Dr. Peter Witt (Schumpeter School of Business and Economics), Heinz Eickmeier (Eickmeier Consult), Uni-Rektor Prof. Dr. Dr. hc. Lambert T. Koch, Prof. Dr. Christine Volkmann (Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung), Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Rolf-Peter Rosendahl (Dr. Werner Jackstädt-Stiftung).
Foto Friederike von Heyden
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„Selbstverwirklichung“ ist ein zentrales Stichwort im Freiraum. Wer hier anzutreffen ist, hat Ideen, von denen er überzeugt ist und von denen er andere überzeugen will. Wie wichtig Raum für Innovationen und Gründergeist in Nordrhein-Westfalen ist, verdeutlichte Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Rahmen der offiziellen Begrüßung: „Der Freiraum bietet jungen Gründerinnen und Gründern einen Rahmen, ihre innovativen Geschäftsideen schon an der Universität weiterzuentwickeln und sich frühzeitig mit anderen Gründern und Experten zu vernetzen. Mit solchen Initiativen wird der Unternehmergeist des Bergischen Landes weiter gestärkt und die Rolle Wuppertals als ein Hotspot der Start-up-Szene Nordrhein-Westfalens unterstrichen.“

Neue Kontakte knüpfen und dabei auf die Unterstützung erfahrener Experten zählen zu können – auch das ist Teil des Konzepts im Freiraum. Für diesen Ansatz gab es von Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch lobende Worte: „Das Freiraum-Konzept ergänzt in hervorragender Weise unser bergisches Innovationssystem. Es steht für das gemeinsame Entwickeln neuer Problemlösungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.“

Grundsätzlich ist der Freiraum für alle Studierenden da. Hier können sie sich für Gruppenarbeiten und gemeinsame Uni-Projekte zusammenfinden. „Die Räumlichkeiten hier bieten eine hervorragende Umgebung für kreatives und agiles Arbeiten“, berichtet Prof. Dr. Christine Volkmann. Sie leitet den Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung, der das Konzept für den Freiraum entwickelt hat. Die zahlreichen Angebote, Workshops und Veranstaltungen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten, von denen Studierende sich inspirieren lassen können, griff Prof. Dr. Peter Witt von der Schumpeter School of Business and Economics in einem Vortrag über den Freiraum als Innovationslabor der Bergischen Universität auf.

Die offizielle Eröffnungsfeier, zu der rund 120 Gäste kamen, vermittelte einen Eindruck vom täglichen Treiben vor Ort und betonte mit der Vorstellung der weiteren Akteure am Arrenberg – BUCS IT, Codeks und Klimaquartier Arrenberg – den Sinn für Gemeinschaft. Zudem nutzte Paul Rath vom Dorothee Hannesschläger Stifungsfonds die Gelegenheit, den Förderverein des Freiraums vorzustellen.

http://freiraum.uni-wuppertal.de/