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Wuppertaler Team bei Abschlussveranstaltung von „NRW debattiert Europa“ dabei

Rechtsstaatlichkeit, Grenzschließung und Bedingungsloses Grundeinkommen: Bei der diesjährigen Auflage des landesweiten Debattierwettbewerbs „NRW debattiert Europa“ stehen hochaktuelle Fragen rund um das Thema „Die Zukunft Europas: Europäische Solidarität auf dem Prüfstand“ im Mittelpunkt. Die Finalrunde findet am Donnerstag, 28. Januar, in digitaler Form statt. Mit dabei ist auch ein zehnköpfiges Studierendenteam der Bergischen Universität Wuppertal.

„Unser Team bereitet sich seit zwei Monaten auf dieses Event vor“, berichtet Politikwissenschaftler Dr. Michael Franke. Der Wissenschaftliche Mitarbeiter begleitet das Wuppertaler Team im Rahmen seines Seminars „Einführung in die Internationalen Beziehungen“. Neben umfassenden themenbezogenen Recherchen bestand die Vorbereitung aus vielen zusätzlichen Zoom-Sitzungen sowie einer Vordebatte zum Thema „EU-Handelsabkommen“.

In der am kommenden Donnerstag stattfindenden Abschlussveranstaltung wird zu den Themen „Rechtsstaatlichkeit“ (Runde 1), „Grenzschließung“ (Runde 2) und „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (Finale) debattiert. „Bei all diesen Themen steht selbstverständlich der Europabezug im Vordergrund“, so Franke.

Insgesamt nehmen sechs Universitäten aus Nordrhein-Westfalen teil: neben Wuppertal auch Aachen, Bochum, Düsseldorf, Münster und Duisburg-Essen. Interessierte können sich bis zum 26. Januar per Mail an info{at}nrwdebattierteuropa.eu und unter Angabe ihres Vor- und Nachnamens für die Veranstaltung anmelden.

http://nrwdebattierteuropa.eu

Kontakt:
Dr. Michael Franke
Politikwissenschaft II
Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202 / 439-3738
E-Mail franke{at}uni-wuppertal.de