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Online-Kolloquium über Pädagogik und Systemrelevanz

Zahlreiche sozialpädagogische Dienste, wie etwa Angebote der Kindertageseinrichtungen, wurden im Kontext der Corona-Pandemie als systemrelevant eingestuft. Dennoch wurden während des Lockdowns seit März 2020 pädagogische Tätigkeiten teilweise fast vollständig ins Private verlagert. Für pädagogische Berufe gehen mit diesen Veränderungen sowohl inhaltliche als auch strukturelle Fragen nach ihrer Verortung zwischen Privatheit und Öffentlichkeit einher. Darum geht es am Donnerstag, 2. Juli, von 18.00 bis 19.45 Uhr beim virtuellen Kolloquium „Pädagogik und Systemrelevanz. Privatheit und Öffentlichkeit in Zeiten von Corona“ – veranstaltet vom Fach Erziehungswissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal.

In Form einer Podiumsdiskussion wird das Kolloquium die Frage nach der Systemrelevanz der Pädagogik erörtern. Mit Maike Finnern (GEW NRW), Peter Struck (Aidshilfe Bielefeld) und Sarah Speck (Universität Frankfurt) sind hierfür drei ausgewiesene Expert*innen zu den Bereichen Schule, Sozialpädagogik und Sorgetätigkeiten eingeladen, diese Fragen gemeinsam mit den Interessierten zu diskutieren. Alle drei Gesprächspartner*innen sind in unterschiedlicher Art und Weise mit den aktuellen Konsequenzen der Covid-19-Krise in pädagogischen Bereichen konfrontiert.

Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an ewinstitut{at}uni-wuppertal.de. Sie erhalten dann die Einwahldaten für die Videokonferenz per Mail. Studierenden und allen anderen Mitgliedern des Fachs Erziehungswissenschaft gehen die Einwahldaten vorab ohne Anmeldung direkt zu.

www.erziehungswissenschaft.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Prof. Dr. Fabian Kessl
Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften
Telefon 0202/439-2166
E-Mail fabian.kessl{at}uni-wuppertal.de