Universitätskommunikation – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

4. Internationale Inklusionskonferenz an der Bergischen Universität Wuppertal

04.07.2016|08:50 Uhr

„Die Inklusion von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit besonderen Bedürfnissen ist zwar ein Menschenrecht, aber noch längst nicht Normalität!“ Das sagt Prof. Dr. Friedrich Linderkamp, Rehabilitationswissenschaftler am Institut für Bildungsforschung der Bergischen Universität Wuppertal. Inklusion sei darüber hinaus kein nationales, sondern ein internationales Phänomen mit diversen Barrieren und Problemen. „Die empirische Forschung kann – und muss – derartige Barrieren identifizieren und Probleme lösen, um Inklusion zu ermöglichen“, so Linderkamp. Aus diesem Grund findet am Freitag und Samstag (8./9. Juli) die 4. International Conference on Inclusion an der Bergischen Universität Wuppertal statt.

Ziel der Konferenz ist es, empirische Forschungsergebnisse rund um das Thema Inklusion zu präsentieren und zu diskutieren. Eingeladen sind nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreter aus Politik und Schule. Erwartet werden etwa 100 Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer.

„Besonders freuen wir uns über die rege internationale Beteiligung!“ sagt Prof. Dr. Michael Grosche aus dem Organisationskomitee der Tagung, ebenfalls Rehabilitations-wissenschaftler am Institut für Bildungsforschung. So stellen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beispielsweise aus den USA, der Schweiz und Israel Projekte und Ergebnisse von internationaler Relevanz in Vorträgen vor.

www.inclusion.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Prof. Dr. Friedrich Linderkamp
Telefon 0202/439-3162
E-Mail linderkamp[at]uni-wuppertal.de

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